Physiotherapeut 2017-11-22T10:33:44+00:00

Der Job als Physiotherapeutin/Physiotherapeut

Im Physiotherapeuten Job behandeln Sie vor allem Menschen, deren körperliche Bewegungsmöglichkeiten altersbedingt oder aufgrund einer Krankheit, Verletzung oder Behinderung eingeschränkt sind. Auch vorbeugende Therapiemaßnahmen gehören zu den Physiotherapie-Aufgaben.

Sie analysieren und interpretieren Schmerzzustände, sensomotorische Funktions- und Entwicklungsstörungen (z. B. die Hyper- oder Hypomobilität eines Gelenks), um sie mit spezifischen manuellen und anderen physiotherapeutischen Techniken zu beeinflussen. Primärer Ansatzpunkt ist das Bewegungssystem und das Bewegungsverhalten; Ziel ist, Schmerzfreiheit und ökonomisches Bewegungsverhalten im Alltag zu erreichen bzw. – im Falle von irreversiblen Funktionsstörungen – Kompensationsmöglichkeiten zu schaffen.

  • in Krankenhäusern bzw. Kliniken
  • in Facharztpraxen
  • in physiotherapeutischen Praxen
  • in Altenheimen
  • in Rehabilitationszentren
  • In Einrichtungen zur Eingliederung und Pflege von Menschen mit Behinderung
  • bei Sportstätten
  • in Wellnesshotels

Bei der Berufsausübung ist Teamarbeit unter den Physiotherapeuten, aber auch die gute Zusammenarbeit mit Ärzten gefragt, denn die Arbeit der Physiotherapeuten ergänzt und unterstützt die ärztliche Therapie sinnvoll.
Nach der ärztlichen Verordnung werden eigenverantwortliche Behandlungspläne aufgestellt und durchgeführt. Dabei wird darauf geachtet, dass die Schäden nicht nur „repariert“ werden, sondern auch der korrekte Bewegungsablauf als Ganzes im Auge behalten wird, um Verletzungen gar nicht erst entstehen zu lassen.

Ein Video zum Beruf des Physiotherapeuten finden Sie hier: http://www.berufe.tv/ausbildungsberufe/gesundheit/pflege-und-therapie/physiotherapeut-in/

Freie Stellen

Stellenangebote für Physiotherapeuten

Abschluss

Ausbildung zur Physiotherapeutin/zum Physiotherapeuten

Arbeitsort

Arztpraxen, Krankenhäuser, Pflege- und Therapiezentren, Wellness-Einrichtungen, Sportzentren uvm.

Perspektiven

vielfältige Spezialisierungsmöglichkeiten
Weiterbildungen
nach absolviertem Studium: Lehrtätigkeiten und leitende Positionen

  • 3-jährige Ausbildung oder (Duales) Studium
  • Körperliche Belastbarkeit
  • Interesse an Naturwissenschaften, speziell Medizin
  • Teamfähigkeit
  • Manuelles Geschick
Prävention

  • Vorbeugung gegen berufliche Fehlhaltungen, Vermeidung von Berufskrankheiten und generellen Volkskrankheiten, die auf Fehl- oder Mangelbelastung beruhen, Schulung von Risikopatienten

stationäre und ambulante Therapie

  • bei inneren Erkrankungen
  • bei orthopädischen Erkrankungen
  • bei neurologischen Erkrankungen
  • in der Traumatologie
  • bei rheumatischen Erkrankungen
  • bei geriatrischen Patienten
  • in der Gynäkologie (z. B. Schwangerschaftsgymnastik)
  • in der Pädiatrie

In der Psychiatrie sind zu den Nebenerkrankungen aus anderen Fachbereichen häufig Störungen im Erleben und Verhalten anzutreffen. Vor allem das Verbessern der Wahrnehmungs- und Entspannungsfähigkeit stehen bei den physiotherapeutischen Behandlungen im Vordergrund.

Rehabilitation nach Unfällen, nach langfristigen Erkrankungen, zur Wiederherstellung der natürlichen Beweglichkeit, Kraft und Geschicklichkeit des Patienten, Rückführung zum Beruf.

Kurwesen

Wellnessbereich

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